Völlig in Ordnung gehen die Ergebnisse gegen den Deutschen Meister.
Nach sage und schreibe 13 Innings und fast vier Stunden Spielzeit unterliegen die Heideköpfe im ersten Spiel nach starkem Kampf ganz knapp mit 10:9. In einer völlig ausgeglichenen Begegnung gab schliesslich im 13. Inning das Glück den Ausschlag als die Mainzer den Ball mit einem Solo- Homerun über den Zaun des Leftfield gedroschen haben.
Anders lief das zweite Spiel: da zeigten die Hausherren ab dem ersten Inning, wer das Sagen hatte. Die Angriffsmaschinerie der Heidenheimer kam richtig toll in Gang und so geht auch das Ergebnis völlig in Ordnung.
Highlight des Spiels war ein Grand- Slam- Homerun von Simon Gühring, der das Geschenk des schwachen Mainzer Pitchers gerne annahm und einen hohen und weiten Flugball über die Begrenzung des Leftfield schlug.
So war der Sieg der Heidenheimer zu keiner Zeit wirklich gefährdet, obwohl das Umpire- Gespann ein paar Fehlentscheideungen zu Gunsten der Gäste für etwas Unmut im Publikum sorgte. Das es keine Reaktion von Seiten des Heidenheimer Managers gab zeigt, dass man in diesem Spiel nie wirklich gefährdet war.
Heidenheim bleibt durch diesen Split auf dem zweiten Tabellenplatz mit nun 13:3 Siegen. Und da auch Regensburg ein Spiel in Mannheim verloren hat bleibt man dem Konkurrenten dicht auf den Fersen.
Tief dagegen ist der Fall der Neuenburg Atomics, die zuhause wieder einmal verloren haben, diesmal gegen die Saarlouis Hornets.
Ein ausführlicher Spielbericht der Begegnung der Heideköpfe folgt noch.
Next Game: 8.6. gegen die Mannheim Tornados.